(c) 2011-2017 Muskelkater Studio

Alle Veranstaltungen

 

Hier sind alle Veranstaltungen aufgelistet, die sowohl im EigenARTig als auch im Ratskeller stattfinden. Festivaltermine sind (insofern sie schon feststehen) auch vermerkt.

 

 

13.08.2017 - 17:00 (Ratskeller)
„Liaison xxl“ – Das Wunschkonzert….

DUNJA AVERDUNG - Gesang
JÖRG NASSLER - Holzgitarren
Es gibt Lieder, die begleiten einen schon das halbe Leben und es gibt Künstler – LIAISONG, die das seltene Kunststück schaffen, uns diese Lieder wieder völlig neu entdecken zu lassen. Dazu erzählt die Sängerin Dunja Averdung Geschichten aus bewegten Kindertagen, die schönsten, emotionalsten, frechsten und peinlichsten Jugendsünden. Veronika Fischer, Manfred Krug, Bob Dylan, Ulla Meinecke, Udo Lindenberg oder Tamara Danz waren damals unsere Helden und wie wir heute wissen, „nicht die Schlechtesten“. Erinnern Sie sich an die Zeit, als man noch „Rote Ohren“ bekam? Computer waren da noch Karteikarten und Musik kam allenfalls von der schwarzen großen Schallplatte oder aus dem Radio. Der ersten Liebe zeigte man Briefmarken statt smartphone apps und man sprach miteinander - in deutscher Sprache, sah sich dabei ins analoge Gesicht und hatte Freunde, die man tatsächlich kannte. Als ich 14 war...

 

03.09.2017 - 15:00 (Ratskeller)
Maximilian Nowka singt Max Hansen

Eine Schlager-Reise in die 20er Jahre…
Max Hansen gehört als Sänger, Kabarettist und Schauspieler zu den großen Unterhaltungsstars der Weimarer Republik. Er war u.A. der erste Zahlkellner Leopold im „Weißen Rössl“ und Mitbegründer des KaDeKo (Kabarett der Komiker) in Berlin. Nach scharfzüngigen Chansons emigriert er zunächst nach Wien, 1938 schließlich nach Kopenhagen, dem Herkunftsland seiner Mutter. Wie viele andere Exilkünstler kann Max Hansen nach dem kulturellen Bruch der NS Zeit nicht mehr an seine einstigen Erfolge anknüpfen. In einem heiter tiefsinnigen Programm erinnert Maximilian Nowka zusammen mit Rudolf Hild am Klavier unter der Regie von Annette Klare an diesen großen Künstler.
Nach Auftritten u.A. in Hamburg, Berlin und München wurden sie vom dänischen Kulturattaché nach Kopenhagen eingeladen. Lassen Sie sich in die Zeit der goldenen 20er entführen, mit Liedern wie: "Einmal möcht ich sie küssen gnädige Frau", "Meine liebe Lola", "Ach Luise" oder "Zuschaun kann i net".
Mü̈nchner Feuilleton
"...zugleich illustriert er mit den Liedern Hansens tragische Biografie. Humorvoll, warmherzig, mit emotionaler Tiefe. Durch Nowka fühlt man sich Max Hansen nahe."
BR Klassik"...man fühlt sich in die Zeit der 30er Jahre hineinversetzt. Soviel Witz, soviel Präsenz auf der Bühne, soviel Leidenschaft in der Stimme, Maximilian Nowka sollten sie sich nicht entgehen lassen!"

 

13.09.2017 - 19:00 (Ratskeller)
Ray Cooper (Engl.)

2000 ging ich nach Schweden, in ein kleines rotes Haus nahe dem Wald und wilden Tieren. Es waren die Liebe zum Winter, die Volksmusik Schwedens und nicht zuletzt die Liebe zu einer Frau, die mich dorthin zogen. Es ist eine Melancholie in dieser Musik, ich nenne es den “ Blues des Nordens “. Ich nenne es Zuhause. Einst – als Student der Kunsthochschule in Brighton – entschied ich mich meiner Liebe zur Musik zu folgen. Also zog ich nach London. In dieser Zeit begann ich mit der OYSTERBAND zu spielen, wir veröffentlichten 19 Alben und machten Tourneen in 27 Ländern. 2013 war der Zeitpunkt gekommen mich auf meinen eigenen künstlerischen Weg zu begeben, ich habe diesen Schritt nie bereut. In einem kleinen Blockhaus richtete ich mein eigenes Studio ein und spielte dort mein erstes eigenes Album ein. Es hat einen sehr starken Bezug zu Geschichte allgemein. Das zweite Album, erschienen 2010, hat einen stärkeren Beziug zur Gegenwart, auch ist es persönlicher. Ich sehe mich als Singer-Songwriter und Multiinstrumentalist – ich bin der Typ, der zum Cello singt, zur Mandoline, Gitarre und zum Klavier. Meine Herkunft ist halb englisch, halb schottisch, ich habe keine Heimatstadt im üblichen Sinne. Ich sehe mich selbst als einen Nordeuropäer und: als einen hoffnungslosen Romantiker. Mein Blick auf die Geschichte ist von dem Wunsch getragen, etwas aus ihr für die Gegenwart zu lernen, die sich offensichtlich wiederholenden Muster zu erkennen. Meine Ideen haben ihre Wurzeln in Geschichten, Träumen, geschichtlichen Abhandlungen, Biographien, online Nachrichten oder einfach Begegnungen, Gesprächen mit Menschen. In meine Musik mischen, weben sich traditionelle tunes ein ., sie sind kraftvoll, stark und ebenso ein essentieller Teil meiner Wurzeln wie der Rock`nRoll.


29.09.2017 - 20:00 (Ratskeller)
Tempi Passati – Party, Polka, Poesie

Feuer entsteht durch Reibung. Und wir mögen es, wenn sich scheinbare Gegensätze aneinander reiben, bis sie verschmelzen. Wenn Tanz-Gebräu auf Text-Genuss, Party auf Poesie trifft. Wenn ein quietschfideles Akkordeon, das normalerweise in irischen Pubs die Guinness-Zapfhähne rotieren lässt, mit mexikanische Rhythmen, spanischen Akustikgitarren, deutschen Texten und texanischen Road-Movie-Sounds Polka tanzt. Anders gesagt: Wir lieben den Spaß der Balance. Deutschlandradio Kultur sagt es so: „Für eine junge Band echt schon beeindruckend. Musikalisch zwischen Tex-Mex und Americana.“ Die „Freie Presse“ hört „eine Musik, die man überall versteht“ und der „Nordkurier“ findet uns „jenseits der Beliebigkeit.“ Das lassen wir alles gern gelten. Schubladen? Mögen wir nicht. Universelle Popmusik? Weltmusik aus Deutschland? Ja, damit können wir gut leben. Denn das Leben ist viel zu kurz, um nur einen Stil zu spielen. Wir feiern es lieber in vielen Facetten. Und mit euch. Unsere Beats und Klänge stammen aus aller Herren Länder, in denen die Sonne zuhause ist. Unsere Texte handeln vom Hier und Jetzt, von den großen Träumen und der krassen Gegenwart, von uns – und vielleicht von dir. Deshalb singen wir sie in der Sprache, in der wir fühlen und denken. Auf Deutsch. Tempi Passati, das ist unsere Art, um Ferne und Nähe gleichzeitig zu leben. Tempi Passati, das ist die Zeit, die vergeht: Moment reiht sich an Moment, und wenn es gut war, ergibt es am Ende Musik.

 

19.10.2017 - 20:00 (EigenARTig)
Trailhead

Wem Musiker wie Crowded House, Ron Sexsmith, Tom Petty, Neil Young und Jackson Browne gefallen, der wird sich auch bei Trailheads oadside Folksongs musikalisch zu ause f hlen. Hinter dem Namen Trailhead, was den Ausgangspunkt eines Wanderweges bezeichnet, verbirgt sich der Berliner Songschreiber Tobias Panwitz, der seine Reiseerlebnisse und Begegnungen am Wegesrand in energiegeladenen Folksongs und stimmungsvollen Balladen einfließen lässt. Mit Gitarre, Mundharmonika, Ukulele, Klavier oder dem bolivianischen Charango besingt Trailhead Erlebnisse zwischen amerikanischen Landstra en, spanischen egen, le schen Fl ssen und s damerikanischen Landscha en. Beein usst von merikas klassischen Songwritern der er und er Jahre verbindet anwitz die englischen Songs auf seinen Konzerten mit eschichten und Erzählungen ber die rte und Momente in denen sie entstanden.

 

 

03.11.2017 - 19:00 (EigenARTig)
Robert Carl Blank

Zwischen Himmel und Erde passieren viele unterschiedliche Dinge, die niemand erklären kann. Unter anderem wie Robert Carl Blank es alleine nur mit seiner Gitarre und Stimme schafft, eine Masse von mehr als 1000 Menschen so zu verzaubern, als würde er für jeden einzelnen singen. Der Konzertbesucher vergisst einen Abend mit dem sympathischen Fallschirmspringer aus Hamburg nur schwer, nachdem seine Songs einmal den Weg in den Gehörgang gefunden haben. Robert ist einziges lebendes Roadmovie, der in seinen Liedern seine Erfahrung wiedergibt und das Freiheitsgefühl mit jeder Pore ausstrahlt. Mr. Blank ist der Prototyp der neuen Generation von Songwritern, die ein aufregendes, spannendes und freies Leben führen und ihre Erfahrungen teilen wollen.
„Welcome all you volunteers, jokers, clowns and puppeteers“ heißt es gleich in der ersten Zeile seines neuen (und von der Presse gefeierten) Albums „Fairground Distractions“, das im Herbst 2016 auf den Markt kam. Robert macht hier ein
großes emotionales Fass auf: Ein Album über die Liebe zum Leben in seiner ganzen Unvorhersehbarkeit – die große Freiheit gepaart mit bitter-süßen Rückblicken. Es ist aber auch ein Album über Entscheidungen im Leben geworden. Das Album zeigt wieder einmal, wie groß das Talent dieses Mannes ist, einfach gute Songs zu schreiben und zu interpretieren. Im Gegensatz zum letzten Album ist der Sound hier 60er Jahre Pop mit vielen Anleihen bei den Großen der Zeit. Den Hamburger mit den tschechischen Wurzeln interessieren keine Schubladen, da ihm das Leben in seiner ganzen Vielfalt dafür viel zu schade wäre. Der inzwischen schon inflationär gehandelte Titel des „Singer/Songwriters“ ist bei Robert daher auch nur reine Nomenklatur, denn der Popsänger und Songschmied ist viel mehr als das. Er ist ein rastloser und leidenschaftlicher Idealist, der sich für ein kompromissloses Musikerleben entschieden hat. Unberührt von den Bequemlichkeiten des bürgerlichen Lebens reist er bepackt mit einer Batterie von akustischen Gitarren, einem Fallschirm und einer dicken Portion Soul das ganze Jahr über durch die Welt, sammelt Material, beobachtet und schreibt seine Eindrücke und Erfahrungen als kodierte Reiseberichte nieder. Kaum hat er ein neues Album fertig aufgenommen, gibt es schon Material für das nächste. Und dabei sind seine Songs nie am Reißbrett entstandene Lückenfüller, sondern Reisetagebücher, inspiriert von intensiven Erfahrungen auf einer selbstgebuchten Welttournee. Sein erster musikalischer Reisebericht nach 10 Jahren Worldwide Travelling – das Debütalbum „Soul Circus“ 2008 – wurde von der Presse mit Lobeshymnen überhäuft. Das INTRO Magazin lobte beispielsweise das liebevoll aufgenommene Album für seine „Radiotauglichkeit“ und ordnete ihn als „Hoffnung zwischen Jack Johnson und American Idol“ ein. Mit seinem zweiten Album „Last Time I Saw Dave“ (2010) konnte er sich nicht nur musikalisch weiterentwickeln, sondern auch sein Debütalbum noch toppen. Robert Carl Blank gelang es zweifelsohne zu zeigen, dass er keine Eintagsfliege ist, und gäbe es einen Soundtrack zum Leben, dann hätte Robert ihn geschrieben – eine Wahrheit in und zwischen jedem Song, Ehrlichkeit und künstlerische Tiefe. Arne Schumacher (Radio Bremen) zählt ihn „ohne Zweifel zu den talentiertesten englisch textenden Singer/Songwritern in Deutschland“ und Heinz Rebellius (u.a. Gitarre & Bass) attestiert ihm „eine außerordentliche Stimme, die Ausdruck, Volumen, Einzigartigkeit und Natürlichkeit in sich zu vereinen scheint.

 

10.11.2017 - 19:00 (Ratskeller)
Ritteressen

mittelalterliches Gelage mit Musik und einem 4 Gänge MenüRitteressen – mittelalterliches Gelage mit Musik und einem 4 Gänge Menü
̈Hans Spielmann & Gespielin

 

17.11.2017 - 15:00 & 20:00 (Gasthof Ottendorf )
Gerhard Schöne & Georg Wieland Wagner

15.00 Uhr - "ALLES MUSS KLEIN BEGINNEN" (Ein Familienkonzert zum Zuhören und Mitsingen)
20.00 Uhr - "ICH HAB´ SO VIELE GESCHWISTER" (neues Abendprogramm)

 

 

 

 

 

 

23.11.2017 - 19:00 (Ratskeller)
Ritteressen

mittelalterliches Gelage mit Musik und einem 4 Gänge MenüRitteressen – mittelalterliches Gelage mit Musik und einem 4 Gänge Menü
̈Hans Spielmann & Gespielin

 

06.12.2017 - 19:00 (Ratskeller)
Ritteressen

mittelalterliches Gelage mit Musik und einem 4 Gänge MenüRitteressen – mittelalterliches Gelage mit Musik und einem 4 Gänge Menü
̈Hans Spielmann & Gespielin

 

13.12.2017 - 19:00 (Ratskeller)
Ritteressen

mittelalterliches Gelage mit Musik und einem 4 Gänge MenüRitteressen – mittelalterliches Gelage mit Musik und einem 4 Gänge Menü
̈Hans Spielmann & Gespielin

 

31.12.2017 - 19:00 (Ratskeller)
„Silvester- Ratsherrengelage“